meta-IFiF

Die Schattenseiten von Sichtbarkeit

Digital Hate

Im Online-Vortrag am 19. Mai beleuchtet das IFiF-Projekt Digital Hate das Thema digitale Gewalt als ernstzunehmendes Risiko für akademische Freiheit und Gleichstellung.

Am Dienstag, 19. Mai um 12 Uhr findet der nächste Online-Vortrag der Reihe IFiF-Impulse statt.

Der Vortrag "Die Schattenseiten von Sichtbarkeit: Digitale Gewalt gegen Professorinnen" beleuchtet, wie akademische Sichtbarkeit mit geschlechtsspezifischen Anfeindungen im digitalen Raum einhergehen kann. Auf der Basis erster Befragungsergebnisse aus dem Forschungsprojekt Digital Hate zeigen Prof. Dr. Clarissa Rudolph, Projektleiterin von Digital Hate, und Kyra Schneider, wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem IFiF-Projekt, welche Erfahrungen Professor*innen mit digitaler Gewalt und mit möglichen Unterstützungsstrukturen seitens der Hochschulen machen. 

Ziel des Vortrags ist es, digitale Gewalt als ernstzunehmendes Risiko für akademische Freiheit und Gleichstellung sichtbar zu machen und Handlungsperspektiven für Hochschulen zu diskutieren. 

Das IFiF-Projekt untersucht geschlechtsspezifische digitale Gewalt gegen Professorinnen in der Gender- Migrations- und Klimaforschung empirisch. In der Förderlaufzeit werden Handlungsempfehlungen erstellt, mit denen Hochschulen Unterstützungsstrukturen aufbauen bzw. weiterentwickeln können. Digital Hate kooperiert mit HateAid und Scicomm-Support. 

Der Vortrag von Digital Hate findet am Dienstag, 19. Mai um 12 Uhr online via WebEx statt. Die Teilnahme ist für alle Personen kostenfrei möglich. Bitte melden Sie sich vorab an. Die Zugangsdaten erhalten Sie wenige Tage vor der Veranstaltung per E-Mail.