Gebündelt in einem neuen Bereich auf unserer Website finden Sie jetzt zentrale und thematisch sortierte Ergebnisse der IFiF‑Projekte, die darauf abzielen, die Sichtbarkeit von Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation zu stärken. Die Projekte aus der Förderrichtlinie “Innovative Frauen im Fokus” des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) haben eine Bandbreite an Forschungsergebnissen und viele unterschiedliche Formate hervorgebracht – von Handlungsempfehlungen über Toolboxen und Tutorials bis hin zu Podcasts, Videoporträts und Expertinnen-Datenbanken. Darüber hinaus entstanden Kommunikationsformate wie Kampagnen, Ausstellungen und Kurzvideos, die die Sichtbarkeit innovativer Frauen auf vielfältige Weise stärken.
Wir haben die beteiligten Forschungsprojekte und ihre Ergebnisse nach ihren thematischen Schwerpunkten sortiert. Sie zeigen verschiedene Lösungsansätze auf, um die Sichtbarkeit von Frauen zu erhöhen und sind damit als gute Beispiele in Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation nutzbar.
Thematische Schwerpunkte:
Im Bereich Frauen in der Wissenschaft entwickeln die Projekte Maßnahmen, um Wissenschaftlerinnen sichtbarer zu machen. Zudem untersuchen sie verschiedene Aspekte, die die Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft beeinflussen.
Die Projekte mit dem Schwerpunkt Frauen in Forschung und Entwicklung widmen sich den Leistungen von Forscherinnen und machen sie und ihre Leistungen sichtbarer – ob in Unternehmen, Forschungsinstituten oder Hochschulen.
Mehr Frauen in MINT bedeuten mehr Perspektivenvielfalt, mehr Diversität und mehr Innovation. Die Projekte in diesem Schwerpunkt adressieren die Unterrepräsentanz von Frauen in MINT und machen Wissenschaftlerinnen in MINT-Bereichen sichtbarer.
Die Projekte im Bereich Forschungsleistungen und Auszeichnungen erforschen Geschlechterunterschiede bei Zitationen, Publikationen und Awards und entwickeln Maßnahmen, um die Gender Gaps in diesen Bereichen zu verringern.
Im Bereich Frauen und Gründungen erforschen die IFiF-Projekte das Sichtbarkeitshandeln von Gründer*innen, stellen Gründerinnen in den Fokus und entwickeln Empfehlungen, um Strukturen gründerinnenfreundlicher zu gestalten.
Um den Anteil weiblicher Expertinnen in der medialen Berichterstattung zu erhöhen, gibt es Projekte mit dem Schwerpunkt Frauen in Medien und Kultur. Diese beschäftigen sich mit weiblicher Expertise sowohl in den klassischen als auch in den sozialen Medien.