IFiF-Projekte

Handlungsempfehlungen für Redaktionen

WIM

Das Projekt "Wissenschaftlerinnen in die Medien" hat Empfehlungen für Redaktionen erarbeitet, um mehr Diversität in der Berichterstattung zu fördern.

Expertinnen sind in der Berichterstattung deutlich unterrepräsentiert. Das zeigt ein Ergebnis des IFiF-Projekts "Wissenschaftlerinnen in die Medien" der FH Potsdam. Auf Basis der Projektergebnisse wurden Handlungsempfehlungen für Redaktionen erarbeitet. Die Empfehlungen sind niedrigschwellig und praxisnah gestaltet, um einen einfachen Einstieg und eine direkte Umsetzung zu ermöglichen.

Das IFiF-Projekt setzt an drei Ebenen an: strukturell auf Ebene der Hochschulen, individuell bei den Wissenschaftlerinnen sowie auf Ebene der Medien. Ziel ist es, das Ungleichgewicht zwischen männlichen und weiblichen Expert*innen in der Berichterstattung auszugleichen und nicht weiter zu reproduzieren.
Im Projekt analysierten die Forscherinnen unter anderem Hochschul-Pressemitteilungen und führten Interviews mit Wissenschaftlerinnen zu ihren Erfahrungen mit Journalist*innen. Zudem wurden Wissenschaftlerinnen auf den projekteigenen Social-Media-Kanälen @diewissenschaftlerinnen (LinkedIn und Instagram) vorgestellt.