Warum Frauen in der Wissenschaft weniger sichtbar sind
PSY:SICHTDie Referentinnen des IFiF-Projekts PSY:SICHT erweitern mit dem nächsten IFiF-Impulse-Vortrag die Diskussion über die Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft um eine psychologische Perspektive.
Am Mittwoch, 10. Juni 2026, um 12 Uhr geben die wissenschaftlichen Referentinnen des Forschungsprojekts PSY:SICHT Antonia Böttcher, Britta Kelch, Farina Koßmann zunächst einen Literatur-Überblick zu der Frage, welche psychologischen Faktoren berufliche Sichtbarkeit beeinflussen und präsentieren dann die ersten Ergebnisse der Online-Umfrage, in der Fokusgruppeninterviews mit Wissenschaftlerinnen aller Statusgruppen durchgeführt wurden.
Im Mittelpunkt steht die Perspektive der Wissenschaftlerinnen selbst: Welche sichtbarkeitsfördernden oder sichtbarkeitshemmenden Emotionen oder Kognitionen erleben sie bei sich selbst? Welche Bedeutung haben Vertrauen, Ängste oder Persönlichkeitsmerkmale? Und inwiefern können psychologische Faktoren als Ressourcen und Gelingensbedingungen für Sichtbarkeit wirken? Genau hier setzt das Projekt PSY:SICHT an.