In der neuen Ausgabe der INGenie, des Karrieremagazins für Frauen in Technik, Wirtschaft und Wissenschaft, zeigt meta-IFiF, warum Sichtbarkeit ein entscheidender Faktor für Karrierewege in MINT ist und welche Strategien Frauen dabei unterstützen können, mit ihrer Expertise wahrgenommen zu werden. Vorgestellt werden mehrere Projekte aus der Förderrichtlinie "Innovative Frauen im Fokus“, die sich gezielt dafür einsetzen, Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation sichtbarer zu machen.
Drei Projekte rücken besondere Aspekte der Sichtbarkeit in den Fokus: Das Projekt "WIM – Wissenschaftlerinnen in die Medien“ beschäftigt sich mit strategischer Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen und ihrer Präsenz in den Medien. Es bietet praxisnahe Impulse und konkrete Unterstützungsangebote, um Frauen in Wissenschaft und Öffentlichkeit stärker sichtbar zu machen. Moms@Science unterstützt gezielt Mütter in der Wissenschaft, macht ihre Expertise sichtbar und zeigt, dass exzellente Forschung und Sorgearbeit vereinbar sind. Die Plattform "sichtbar.sein.selbst.gestalten“ vom IFiF-Projekt Prof:inSicht hilft Wissenschaftlerinnen, persönliche Sichtbarkeitsstrategien zu entwickeln und praxisnah umzusetzen.
Weitere drei IFiF-Projekte – SeeHerTech, WomenInQuantumTech und IFE – Innovation! Frauen. Energie. – richten sich gezielt an Frauen, die sich für MINT interessieren oder bereits in entsprechenden Berufsfeldern tätig sind. Sie machen deutlich, wie vielfältig die Karrierewege in Zukunftsbereichen wie der Hochtechnologiebranche, den Quantentechnologien und der Energiewende sind. Gleichzeitig entstehen im Rahmen der Projekte Netzwerke, Plattformen und digitale Tools, die Frauen dabei unterstützen, ihre Leistungen sichtbar zu machen und sich stärker zu vernetzen.