IFiF-Projekte

Projekt AktArcha startet Wanderausstellung

AktArcha

Am 17. November 2022 eröffnete AktArcha eine besondere Ausstellung über die Lebenswege früher Archäologinnen.

Gezeichnete Bilder früherer Archäologinnen

Am 17. November 2022 eröffnete AktArcha "Akteurinnen archäologischer Forschung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften: im Feld, im Labor, am Schreibtisch" die Ausstellung „Ein gut Theil Eigenheit. Lebenswege früher Archäologinnen“ in der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts in Frankfurt am Main. Die Ausstellung ist dort bis zum 16.12.2022 zu sehen. Auf den Postern der Ausstellung werden die Geschichten von neun ausgewählten Frauen präsentiert.  

Informationen zu den auf den Postern portraitierten Archäologinnen gibt es auch im Blog des Projekts: aktarcha.hypotheses.org/325

AktArcha ist ein Projekt, das innovative Frauen und ihre Forschungsleistungen in den archäologischen Fächern in Vergangenheit und Gegenwart sichtbarer machen möchte. Die Perspektiven der archäologischen Genderforschung und der Wissenschaftsgeschichte werden in diesem Projekt zusammengebracht.  

Über Social-Media-Kanäle wie Twitter und Instagram werden ausgewählte Ergebnisse in die Öffentlichkeit gebracht. Das Projekt AktArcha ist an der Universität der Bundeswehr München angesiedelt und wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderrichtlinie „Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturell verankern“ („Innovative Frauen im Fokus“) gefördert.