Seit über vier Jahren arbeitet das Metavorhaben "Innovative Frauen im Fokus“ gemeinsam mit den 36 Projekten der gleichnamigen Förderlinie des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt daran, innovative Frauen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sichtbarer zu machen. Die Forschungs- und Umsetzungsprojekte untersuchen Mechanismen, die dafür verantwortlich sind, dass die reale Gleichstellung von Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation noch nicht erreicht ist und erarbeiten darauf aufbauend Lösungsvorschläge. Andere entwickeln Strategien, um die Sichtbarkeit und die Repräsentanz von Frauen nachhaltig zu erhöhen, diese strukturell in Organisationen zu verankern und in die (Fach-)Öffentlichkeit zu vermitteln.   

Zum Abschluss der Förderlaufzeit richten wir den Blick noch einmal besonders auf Hochschulen und Forschungseinrichtungen: Wie können Gleichstellungsbeauftragte, Hochschulkommunikation, Wissenschaftler*innen und Hochschulleitungen gemeinsam dafür sorgen, dass Wissenschaftlerinnen genauso sichtbar werden wie ihre männlichen Kollegen? 

Darüber möchten wir mit Vertreter*innen aus Wissenschaftseinrichtungen und den Projekten der Förderrichtlinie diskutieren – und zeigen Beispiele, wie mehr Sichtbarkeit in der Praxis gelingen kann. 

Weitere Informationen zu Programm und Anmeldemöglichkeiten folgen in Kürze. Fragen beantwortet Katrin Rulle gern.