Wer finanziert Geschlechtergerechtigkeit?
Feministische und gleichstellungsorientierte Organisationen sind ein Grundpfeiler unserer Demokratie und sie leisten unverzichtbare Arbeit für eine gerechtere Gesellschaft.
Doch wie steht es um ihre Finanzierung? Und was braucht es, um ihre Arbeit langfristig zu stärken? Darüber diskutieren die Bundesstiftung Gleichstellung und FAIR SHARE of Women Leaders auf Basis aktueller Daten des Forschungsprojekts "Nachgezählt".
Das Forschungsprojekt von der Maecenata Stiftung, filia.die frauenstiftung, Karin Heisecke und FAIR SHARE of Women Leaders liefert uns aktuelle Daten zu Struktur und Finanzierung feministischer und gleichstellungsorientierter Arbeit in Deutschland. Auf dieser Basis soll die gegenwärtige Situation und Zukunft zivilgesellschaftlicher Gleichstellungsarbeit und feministischer Initiativen in einem Fishbowl-Format diskutiert werden. Es geht um Strategien und Handlungsansätze für Philanthropie und Zivilgesellschaft zur langfristigen Stärkung von Geschlechtergerechtigkeit.
- Friederike von Bünau, Generalsekretärin des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen
- Helene Wolf, Co-Geschäftsführende von FAIR SHARE of Women Leaders
- Karin Heisecke, Expertin für Philanthropie und Feminismus
- Lisi Maier, Direktorin der Bundesstiftung Gleichstellung
Moderiert werden die Gespräche von Judith Rahner, Geschäftsführerin des Deutschen Frauenrats. Anmeldungen sind bis zum 7. Oktober 2026 möglich. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.