meta-IFiF

meta-IFiF-Beirat trifft sich in Hamburg

Die 12 Institutionen des Beirats unterstützen den Transfer der Projektergebnisse.

Der Beirat des Metavorhabens trifft sich in Hamburg mit v.l.n.r.: Friederike Sittler (journalistinnenbund), Katja Bär (BV Hochschulkommunikation), Stephanie Keppler (ZDF), Dr. Hanna Proner (Zeit Verlagsgruppe), Dr. Ursula Köhler (GI), Inken Patermann (VDU), Dr. Miriam Bröckel (meta-IFiF), Dr. Sabine Hartel-Schenk (DAB), Ingalena Klute (SWR), Prof. Dr. Heike Wisner (HTMI), Sabine Mellies (meta-IFiF), Dr. Ulla Weber (AGbaF), Christina Rouvray (meta-IFiF), Katrin Rulle (meta-IFiF). Nicht auf dem Foto: Birgit Fritzen (bukof) & Dr. Isabel Rohner (BDA).

Am Mittwoch, 7. Februar, traf sich der Beirat des Metavorhabens “Innovative Frauen im Fokus” (meta-IFiF) zum jährlichen Austausch in Hamburg. Gastgeberin war die ZEIT Verlagsgruppe, vertreten durch Dr. Hanna Proner. Neben Dr. Annette Steinich, Referatsleiterin im BMBF und Christina Rouvray, Projektleiterin meta-IFiF, hieß auch Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer der ZEIT Verlagsgruppe, die Beiratsmitglieder herzlich in Hamburg willkommen.

Das Metavorhaben blickte sowohl auf die eigenen Aktivitäten im Jahr 2023 zurück sowie auf die der anderen Projekte, die Teil der Förderrichtlinie „Innovative Frauen im Fokus“ sind (IFiF-Projekte), und stellte die Pläne für 2024 vor. Die Beiratsmitglieder zeigten sich beeindruckt von den vielen Ergebnissen, die in den Projekten bereits entstanden sind. So fanden sich schnell Anknüpfungspunkte für die Arbeit der Beiratsmitglieder in ihren jeweiligen Institutionen. Bereits im vergangenen Jahr haben sich einige Gelegenheiten ergeben, bei denen die Beirätinnen Ergebnisse der IFiF-Projekte verbreiten und nutzen konnten. Zahlreiche Ideen wurden diskutiert und neue Ansätze entwickelt, die im nächsten Jahr und darüber hinaus umgesetzt werden können.

Im Beirat des Metavorhabens engagieren sich 12 Personen aus verschiedenen Institutionen. Sie beraten und unterstützen dabei, die Ergebnisse der IFiF-Projekte bei relevanten Akteur*innen und Zielgruppen bekannter zu machen.