IFiF-Projekte

Medienformate für mehr Sichtbarkeit

WIM

Das IFiF-Projekt WIM hat verschiedene Social-Media-Formate erprobt, um Wissenschaftlerinnen sichtbarer zu machen. Jetzt sind neue Folgen des Video-Podcasts "Kopf & Kuchen – reloaded" erschienen.

Medienformate für mehr Sichtbarkeit

"Kopf & Kuchen" war ein Live-Format auf Instagram, das einmal monatlich Expertinnen aus der Wissenschaft zu Wort kommen ließ, um mehr Sichtbarkeit für Frauen zu schaffen und Tipps für Karriere und Kommunikation zu geben. Als Lernraum für Wissenschaftskommunikation bot "Kopf & Kuchen" in jeder Folge praktische Impulse, persönliche Einblicke und hilfreiche Werkzeuge, um wissenschaftliche Arbeit verständlicher und sichtbarer zu machen. 

Im Jahr 2023 wurde "Kopf & Kuchen" mit dem Potsdamer Publikumspreis für Wissenschaftskommunikation ausgezeichnet. 

Als Videopodcast "Kopf & Kuchen – reloaded“ sind die Folgen auf Spotify und Youtube kostenlos verfügbar.  

Auf Instagram und LinkedIn hat WIM weitere (partizipative) Formate erprobt, die Wissenschaftlerinnen in ihrer Selbstwirksamkeit stärken, ihre Sichtbarkeit erhöhen oder für strukturelle Barrieren im Wissenschaftssystem sensibilisieren sollen: 

Mit einer digitalen Schreibchallenge zielte das Projekt darauf ab, Wissenschaftlerinnen in ihrer Selbstorganisation zu stärken und einen Raum für gegenseitige Unterstützung zu schaffen. 

Die Kampagne #einefraueinbuch lud Nutzerinnen auf Instagram und LinkedIn dazu ein, eigene Publikationen oder Beiträge einzureichen. Das Projektteam von WIM bereitete diese auf und veröffentlichte sie über die Projektkanäle.  

Unter dem Titel #ichbinwissenschaftlerin erzählten Wissenschaftlerinnen in einem vom Projekt kuratierten Rahmen von ihren persönlichen Werdegängen – zunächst in kurzen Videos, später in einer textbasierten Variante.  

Die #WIMBookChallenge forderte Wissenschaftler*innen auf, das Geschlechterverhältnis in eigenen oder mitverantworteten wissenschaftlichen Publikationen (z. B. unter Autor*innen und Herausgeber*innen) transparent zu machen. Ergänzend dazu machte WIM mit dem Format #Nachgezählt Geschlechterverhältnisse in der Wissenschaft anhand von Daten sichtbar.