PSY:SICHT: Studie zur Sichtbarkeit in der Wissenschaft gestartet
PSY:SICHTSie sind wissenschaftlich tätig, zum Beispiel als wiss. Mitarbeiter*in, Promovierende*r, Postdoc oder Professor*in? Dann beteiligen Sie sich an der aktuellen Befragung des IFiF-Projekts PSY:SICHT.
Berufliche Sichtbarkeit kann neue Chancen eröffnen, beispielsweise für Vernetzung, Kooperationen oder Karrierewege. Gleichzeitig kann sie auch mit Herausforderungen verbunden sein. Doch wie erleben Wissenschaftler*innen berufliche Sichtbarkeit? Und welche Rolle spielen psychologische Faktoren wie Emotionen, Persönlichkeitsmerkmale oder Motive dabei, wie sichtbar Menschen in der Wissenschaft sind?
Diesen Fragen geht das IFiF-Projekt PSY:SICHT nach. Ziel der Studie ist es, besser zu verstehen, wie wissenschaftlich tätige Personen Sichtbarkeit in der Wissenschaft erleben und welche psychologischen Faktoren Sichtbarkeitsprozesse beeinflussen.
Auf Grundlage der Ergebnisse werden praxisorientierte Handreichungen für die Öffentlichkeitskommunikation an wissenschaftlichen Einrichtungen entwickelt. Sie sollen dazu beitragen, Sichtbarkeitsprozesse gezielt und wirksam zu gestalten.
Teilnehmen können alle wissenschaftlich tätigen Personen, unabhängig von Fachrichtung, Karrierestufe oder ihrem aktuellen Grad beruflicher Sichtbarkeit. Gerade unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven sind für die Studie von besonderer Bedeutung.
Die Befragung dauert etwa 20 Minuten.
Bei Fragen können Sie sich gerne an das Projektteam wenden: psysicht@hshl.de